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Sicherheit im Online-Banking

So schützen Sie sich

Viele Bankgeschäfte lassen sich bequem, einfach und schnell über das Internet abwickeln. Weit mehr als die Hälfte aller Bankkunden nutzt mittlerweile bereits Online-Banking am heimischen PC oder Mobile Banking per Smartphone oder Tablet. Und das ist auch gut so – wenn Sie ein paar wichtige Regeln beherzigen.

Wertvolle Tipps
Was tun, wenn ...
Aktuelles

Die SÜDWESTBANK führt umfangreiche Maßnahmen zur Absicherung ihres Online-Angebots durch. Diese gewährleisten, dass vertrauliche Daten bei der Übertragung im Internet nicht eingesehen oder verändert werden können. Auf die Sicherheit Ihrer Hard- und Software haben wir aber keinen Einfluss. Deshalb sollten auch unsere Kunden Vorkehrungen zum Schutz ihrer Geräte treffen und stets aufmerksam sein. 


Virenschutz und Software-Update

Firewall, Virenschutzprogramme, aktuelle Browser und Betriebssysteme schützen Ihre Geräte vor unbefugten Zugriffen, zum Beispiel durch Schadsoftware. Wird ein Update angeboten, sollte die Installation möglichst umgehend erfolgen und nicht hinausgezögert werden. Installieren Sie nur Software aus vertrauenswürdigen Quellen.

Klicken Sie niemals auf Links und öffnen Sie keine Dateianhänge aus E-Mails von Absendern, die Sie nicht kennen. Und denken Sie daran: Die SÜDWESTBANK wird Sie niemals in E-Mails nach sensiblen Daten fragen. Löschen Sie solche Phishing-Mails umgehend und antworten Sie nicht darauf. Wenn der Link zu unserem Online-Banking sich ändern sollte, werden wir Ihnen das nicht per E-Mail mitteilen.

Sichere https-Verbindung

Kommt Ihnen beim Online-Banking etwas seltsam vor, brechen Sie den Vorgang umgehend ab. Zögern Sie nicht, telefonisch unter 0800/600 907 00 oder per E-Mail an kundenberatungscenter@suedwestbank.de nachzufragen.

Ob es sich tatsächlich um die verschlüsselte Anmeldeseite der SÜDWESTBANK handelt, erkennen Sie unter anderem daran, dass im Browser ein Schloss-Symbol erscheint und die Webadresse mit „https“ beginnt. 

Kein öffentliches WLAN oder fremde Geräte

Fremde oder öffentliche Computer und Netzwerke sind für Bankgeschäfte nicht geeignet. Außerdem rät die SÜDWESTBANK davon ab, sich fürs Online-Banking in ein öffentliches WLAN einzuloggen, beispielsweise in einem Café oder am Bahnhof. Hier besteht die Gefahr, dass Betrüger Ihre persönlichen Daten abgreifen.

Abmelden nicht vergessen

Schließen Sie die Online-Banking-Anwendung bitte immer über „Abmelden“, anstatt einfach das Browser-Fenster zu schließen. Nur so können Sie sicherstellen,dass die Datenverbindung zuverlässig gekappt wird. 

Wenn Sie einen Rechner nutzen, auf den mehrere Menschen Zugriff haben, schließen Sie zum Schluss der Sitzung auch den Browser und löschen Sie zur Sicherheit auch den Zwischenspeicher. Alternativ können Sie auch von vornherein den „Inkognito-Modus“ einstellen, den viele Browser anbieten. Hier wird keine Historie angelegt, die gelöscht werden muss.

Während einer Online-Banking-Sitzung sollten Sie keinesfalls ...

  • ... mehrere TANs für dieselbe Transaktion eingeben.
  • ... eine TAN eingeben, um eine angebliche Kontosperrung zu umgehen.
  • ... Ihre Kontodaten per TAN bestätigen.
  • ... die Rücküberweisung einer vermeintlich fälschlich eingegangenen Zahlung veranlassen.
  • ... die Anmeldung zu einem Demokonto vornehmen.
  • ... eine Testüberweisung tätigen.
  • ... Sicherheitszertifikate oder Sicherheitssoftware installieren.

Sind Sie Opfer einer Phishing-Attacke geworden? Wurde eine nicht durch Sie autorisierte Transaktion durchgeführt? Dann können die folgenden Sofortmaßnahmen dazu beitragen, einen direkten finanziellen Schaden zu vermeiden. 

  1. Veranlassen Sie einen sofortigen Überweisungsrückruf über unser Kundenberatungscenter: Tel. 0800/600 907 00 (kostenfrei).
  2. Lassen Sie Ihre Zugangsdaten zum Online-Banking sperren. Verwenden Sie hierzu entweder die Funktion „Online-Banking sperren“ im Online-Banking oder rufen Sie die zentrale Sperrhotline unter 116 116 an.
  3. Teilen Sie uns eine möglichst detaillierte Beschreibung des Ablaufes der Phishing-Attacke mit und fügen Sie eventuelle E-Mails bei.
  4. Erstatten Sie Strafanzeige und lassen Sie sich den Ansprechpartner der Ermittlungsbehörde, Aktenzeichen und Dienststelle nennen. Teilen Sie uns diese Daten mit.
  5. Soweit möglich, sollte der betroffene PC nicht weiter eingesetzt werden, um weiteren Schaden zu vermeiden und Beweismaterial zu sichern.

Das Bürger-CERT, ein Projekt des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik, warnt Nutzer vor Viren, Würmern und Sicherheitslücken in Computeranwendungen. Die aktuellen Warnungen finden Sie hier:

Bitte geben Sie Ihr Suchwort ein

Notrufnummern bei einem Betrugsfall/-verdacht

Rufen Sie uns so schnell wie möglich an, um nicht autorisierte Transaktionen zu vermeiden.

Während der Geschäftszeiten:

Telefon
0800/600 907 00


Außerhalb der Geschäftszeiten

Telefon
116 116

(im Inland gebührenfrei)

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